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Voraussetzungen für den Hochschulzugang in Niedersachsen

Mit den Änderungen durch die Novellierung des Niedersächsischen Hochschulgesetzes vom 8. Juni 2010.

Ob mit oder ohne Abitur: viele Wege führen in Niedersachsen zu einem Hochschulstudium. Auf dieser Seite sind alle Möglichkeiten aufgeführt. Bitte beachten Sie: bei den nachfolgend angeführten Hochschulzugangsberechtigungen handelt es sich um die niedersächsischen Abschlüsse. Falls Sie die Allgemeine Hochschulreife (z. B. Abitur) in einem anderen Bundesland erworben haben, so gilt diese natürlich auch in Niedersachsen. Nichtniedersächsische schulische oder berufsschulische (Fach-) Hochschulzugangsberechtigungen werden anerkannt, wenn sie entsprechend der Rahmenvereinbarung der Kultusministerkonferenz (KMK) über Fachoberschulen vom 16. 12. 2004 in der Fassung vom 6. 5. 2008 oder der „Vereinbarung über den Erwerb der Fachhochschulreife in beruflichen Bildungsgängen“ (Beschluss der KMK vom 5. 6. 1998 i. d. F. vom 9. 3. 2001) erworben worden sind. Darüber hinaus gelten die an Bundeswehr- oder Grenzschutzfachschulen erworbenen Zeugnisse der Fachhochschulreife bundesweit.

Ausländische schulische Hochschulzugangsberechtigungen werden anerkannt, wenn sie einer deutschen als gleichwertig angesehen werden. Es müssen jedoch die für das Studium erforderlichen Sprachkenntnisse vorhanden sein. Generell als gleichwertig werden Hochschulzugangsberechtigungen aus der EU sowie Island, Liechtenstein und Norwegen angesehen. D. h., dass Sie z. B. mit einer französischen Studienberechtigung in Niedersachsen diejenigen Fachrichtungen studieren können, für die Sie auch in Frankreich berechtigt wären. Weitere Auskünfte erteilen die Akademischen Auslandsämter der niedersächsischen Hochschulen.

1.    Schulische Abschlüsse (einschl. der berufsschulischen)
2.    Hochschulzugangsberechtigung aufgrund beruflicher Vorbildung („Meister/innen-Regelung“)
3.    Fachbezogener Hochschulzugang durch Prüfung („Immaturen“- oder „Z-Prüfung“)
4.    Sonstige Möglichkeiten zum Hochschulzugang
5.    Informationen der Hochschulen zum Studium ohne Abitur
6.    Allgemeine Informationen zum Studium ohne Abitur in Niedersachsen
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1. Schulische Abschlüsse
Abschluss... Hochschulzugangsberechtigung für ... Anmerkungen
... der gymnasialen Oberstufe, des Beruflichen Gymnasiums, des Abendgymnasiums , des Kollegs sowie der Freien Waldorfschule mit Qualifikationsphase (Abitur: Allgemeine Hochschulreife) ... alle Studiengänge aller Hochschularten
Zusätzlich sind bei den meisten künstlerischen, einigen sprachlichen sowie vielen Studiengängen an künstlerischen Hochschulen und solchen in privater Trägerschaft Eignungsprüfungen erforderlich.
Einige Studiengänge (insbesondere im Bereich der Technikwissenschaften und Sozialpädagogik) verlangen Vorpraktika unterschiedlicher Dauer.
... der Berufsoberschule mit zweiter Fremdsprache (Allgemeine Hochschulreife) ... alle Studiengänge aller Hochschularten s. o.
der Berufsoberschule (Fachgebundene Hochschulreife) ... Studiengänge an Universitäten und gleichgestellten Hochschulen, die der Ausbildungsrichtung der besuchten Berufsoberschule entsprechen sowie alle Fachhochschulstudiengänge. Bei Nachweis der erforderlichen Vorkenntnisse durch Prüfung der Hochschule ist auch die Aufnahme des Studiums in einer anderen Fachrichtung möglich. s. o.
... der Fachoberschule (Fachhochschulreife) ... alle Fachhochschulstudiengänge, Studiengänge der entsprechenden Fachrichtung an Universitäten und gleichgestellten Hochschulen sowie bestimmte Bachelor-Studiengänge an Universitäten und gleichgestellten Hochschulen, bei denen dieses durch z. B. eine Zulassungsordnung bestimmt ist. Eine Fortsetzung des Studiums an einer anderen (niedersächsischen) Universitäten oder gleichgestellten Hochschule ist nach einem Studium von zwei Semestern, in dem die erforderlichen Leistungsnachweise erbracht worden sind, in derselben Fachrichtung möglich. s. o.
... der 11. Klasse der gymnasialen Oberstufe oder des Beruflichen Gymnasiums (Versetzung in die Kursstufe) mit mindestens zweijähriger, erfolgreich abgeschlossener Berufsausbildung ... alle Fachhochschulstudiengänge, Studiengänge der entsprechenden Fachrichtung an Universitäten und gleichgestellten Hochschulen sowie bestimmte Bachelor-Studiengänge an Universitäten und gleichgestellten Hochschulen, bei denen dieses durch z. B. eine Zulassungsordnung bestimmt ist. Eine Fortsetzung des Studiums an einer anderen (niedersächsischen) Universitäten oder gleichgestellten Hochschule ist nach einem Studium von zwei Semestern, in dem die erforderlichen Leistungsnachweise erbracht worden sind, in derselben Fachrichtung möglich.

s.o.

Achtung: diese Regelung gilt nur für Abschlüsse bis 31. 7. 2005!

... zweier aufeinander folgender Schulhalbjahre mit bestimmten Leistungen in der Qualifikationsphase der gymnasialen Oberstufe, dem Beruflichen Gymnasium, dem Kolleg oder dem Abendgymnasium oder des 13. Schuljahrgangs der Freien Waldorfschule mit mindestens einjährigem Praktikum oder abgeschlossener Berufsausbildung

... alle Fachhochschulstudiengänge, Studiengänge der entsprechenden Fachrichtung an Universitäten und gleichgestellten Hochschulen sowie bestimmte Bachelor-Studiengänge an Universitäten und gleichgestellten Hochschulen, bei denen dieses durch z. B. eine Zulassungsordnung bestimmt ist. Eine Fortsetzung des Studiums an einer anderen (niedersächsischen) Universitäten oder gleichgestellten Hochschule ist nach einem Studium von zwei Semestern, in dem die erforderlichen Leistungsnachweise erbracht worden sind, in derselben Fachrichtung möglich. Zusätzlich sind bei den meisten künstlerischen, einigen sprachlichen sowie vielen Studiengängen an künstlerischen Hochschulen und solchen in privater Trägerschaft Eignungsprüfungen erforderlich.
Einige Studiengänge (insbesondere im Bereich der Technikwissenschaften und Sozialpädagogik) verlangen Vorpraktika unterschiedlicher Dauer.
... der Fachschule Seefahrt (Nautik: zum Kapitän auf Kauffahrteischiffen mit Ausnahme der Fischereifahrzeuge oder Kapitän BG; Schiffbetriebstechnik) ... alle Fachhochschulstudiengänge, Studiengänge der entsprechenden Fachrichtung an Universitäten und gleichgestellten Hochschulen sowie bestimmte Bachelor-Studiengänge an Universitäten und gleichgestellten Hochschulen, bei denen dieses durch z. B. eine Zulassungsordnung bestimmt ist. Eine Fortsetzung des Studiums an einer anderen (niedersächsischen) Universitäten oder gleichgestellten Hochschule ist nach einem Studium von zwei Semestern, in dem die erforderlichen Leistungsnachweise erbracht worden sind, in derselben Fachrichtung möglich. s.o.
Erweiterte Hochschul- zugangsberechtigung: s. Abschnitt Hochschul- zugangsberechtigung aufgrund beruflicher Vorbildung.
... einer zwei- oder dreijährigen Fachschule unterschiedlicher Fachrichtungen
... alle Fachhochschulstudiengänge, Studiengänge der entsprechenden Fachrichtung an Universitäten und gleichgestellten Hochschulen sowie bestimmte Bachelor-Studiengänge an Universitäten und gleichgestellten Hochschulen, bei denen dieses durch z. B. eine Zulassungsordnung bestimmt ist. Eine Fortsetzung des Studiums an einer anderen (niedersächsischen) Universitäten oder gleichgestellten Hochschule ist nach einem Studium von zwei Semestern, in dem die erforderlichen Leistungsnachweise erbracht worden sind, in derselben Fachrichtung möglich. s.o.
Vor Beginn des Fachschulbesuchs muss ein Sek. I - Realschulabschluss oder ein gleichwertiger Bildungsstand erworben worden sein.
... einer berufsqualifizierenden Berufsfachschule ausgewählter Fachrichtungen mit Zusatzprüfung FH-Reife und zweijähriger hauptberuflicher Tätigkeit oder zweijähriger Berufsausbildung oder halbjährigem einschlägigem Praktikum ... alle Fachhochschulstudiengänge, Studiengänge der entsprechenden Fachrichtung an Universitäten und gleichgestellten Hochschulen sowie bestimmte Bachelor-Studiengänge an Universitäten und gleichgestellten Hochschulen, bei denen dieses durch z. B. eine Zulassungsordnung bestimmt ist. Eine Fortsetzung des Studiums an einer anderen (niedersächsischen) Universitäten oder gleichgestellten Hochschule ist nach einem Studium von zwei Semestern, in dem die erforderlichen Leistungsnachweise erbracht worden sind, in derselben Fachrichtung möglich. Zusätzlich sind bei den meisten künstlerischen, einigen sprachlichen sowie vielen Studiengängen an künstlerischen Hochschulen und solchen in privater Trägerschaft Eignungsprüfungen erforderlich.
Einige Studiengänge (insbesondere im Bereich der Technikwissenschaften und Sozialpädagogik) verlangen Vorpraktika unterschiedlicher Dauer.
... einer mind. zweijährigen berufsqualifizierenden Berufsfachschule unterschiedlicher Fachrichtungen mit Erwerb des schulischen Teils der FH-Reife vor Beginn dieser Berufsausbildung ... alle Fachhochschulstudiengänge, Studiengänge der entsprechenden Fachrichtung an Universitäten und gleichgestellten Hochschulen sowie bestimmte Bachelor-Studiengänge an Universitäten und gleichgestellten Hochschulen, bei denen dieses durch z. B. eine Zulassungsordnung bestimmt ist. Eine Fortsetzung des Studiums an einer anderen (niedersächsischen) Universitäten oder gleichgestellten Hochschule ist nach einem Studium von zwei Semestern, in dem die erforderlichen Leistungsnachweise erbracht worden sind, in derselben Fachrichtung möglich. s.o.
... der Berufsfachschule – Pharmazeutisch-technischer/r Assistent/in mit Zusatzprüfung FH-Reife ... alle Fachhochschulstudiengänge, Studiengänge der entsprechenden Fachrichtung an Universitäten und gleichgestellten Hochschulen sowie bestimmte Bachelor-Studiengänge an Universitäten und gleichgestellten Hochschulen, bei denen dieses durch z. B. eine Zulassungsordnung bestimmt ist. Eine Fortsetzung des Studiums an einer anderen (niedersächsischen) Universitäten oder gleichgestellten Hochschule ist nach einem Studium von zwei Semestern, in dem die erforderlichen Leistungsnachweise erbracht worden sind, in derselben Fachrichtung möglich. s.o.
... einer Berufsschule mit Nachweis einer erfolgreichen, mindestens zweijährigen Berufsausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf ... alle Fachhochschulstudiengänge, Studiengänge der entsprechenden Fachrichtung an Universitäten und gleichgestellten Hochschulen sowie bestimmte Bachelor-Studiengänge an Universitäten und gleichgestellten Hochschulen, bei denen dieses durch z. B. eine Zulassungsordnung bestimmt ist. Eine Fortsetzung des Studiums an einer anderen (niedersächsischen) Universitäten oder gleichgestellten Hochschule ist nach einem Studium von zwei Semestern, in dem die erforderlichen Leistungsnachweise erbracht worden sind, in derselben Fachrichtung möglich. s. o.
Vor Beginn der Berufsausbildung muss:
a) ein Sek. I – Realschulabschluss oder ein gleichwertiger Bildungsstand
oder
b) der schulische Teil der FH-Reife erworben worden sein.
Bei a) ist eine Zusatzprüfung der Berufsschule zum Erwerb der FH-Reife erforderlich.

Quellen: Niedersächsisches Hochschulgesetz i. d. F. vom 08.06.2010; Verordnung über die berufsbildenden Schulen (Bbs-VO) vom 10.06.2009 (Nds. GVBl. S. 243) in Verbindung mit den ergänzenden Bestimmungen (EB-BbS) vom 10.06.2009 (Nds. MBI. S. 538); Verordnung über die Abschlüsse in der gymnasialen Oberstufe, im Beruflichen Gymnasium, im Abendgymnasium und im Kolleg (AVO-GOBAK) vom 19.05.2005 (Nds. GVBl. S.169) in Verbindung mit den Ergänzenden Bestimmungen (EB-AVO-GOBAK) vom 19.05.2005 (SVBl. S. 361), geändert durch Erlass vom 17.07.2006 (Nds.MBl. S.694); Verordnung über die Qualifikationsphase und die Abiturprüfung an Freien Waldorfschulen sowie über die Abiturprüfung für Nichtschülerinnen und Nichtschüler (AVO-WANI) vom 02.05.2005 (Nds. GVBL S. 139) in Verbindung mit den Ergänzenden Bestimmungen (EB-AVO-WANI) vom 02.05.2005 (SVBl. S. 305), in der jeweils geltenden Fassung.

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2. Hochschulzugangsberechtigung aufgrund beruflicher Vorbildungen

Diese Hochschulzugangsberechtigung gilt für ein Studium an niedersächsischen Hochschulen von Anfang an. Die Zugangsberechtigung ist nicht befristet.

2.1
Die nachstehend aufgeführten beruflichen Vorbildungen berechtigen in Niedersachsen kraft Gesetzes zur Aufnahme eines Studiums in jeder Fachrichtung an Universitäten und gleichgestellten Hochschulen sowie an Fachhochschulen. Bitte beachten Sie, dass Ihr Zeugnis für die Bewerbung bei den Hochschulen eine Durchschnittsnote ausweisen soll.

Berufliche Vorbildung Erläuterungen und zusätzliche Qualifikationen
Meister/in Dazu gehören alle nach dem Berufsbildungsgesetz, den Handwerksordnungen und dem Seemannsgesetz abgelegten Meisterprüfungen.

Staatlich geprüfte/r Techniker/in

Staatlich geprüfte/r Betriebswirt/in

Dazu gehören alle Weiterbildungsprüfungen an zweijährigen Fachschulen im Vollzeitunterricht oder entsprechenden Teilzeitbildungsgängen nach einer beruflichen Erstausbildung oder ersatzweise siebenjähriger einschlägiger Berufstätigkeit bei bestimmten Fachrichtungen.
Fortbildungsabschluss auf Grundlage einer Fortbildungsordnung nach § 53
Berufsbildungsgesetz oder § 42
Handwerksordnung oder der Fortbildungsprüfungsordnungen nach § 54 Berufsbildungsgesetz oder § 42a Handwerksordnung

Der Abschluss muss auf einem mind. 400 Unterrichtsstunden umfassenden Lehrgang beruhen. Eine Bescheinigung des Umfangs ist ggf. erforderlich. Eine Übersicht über alle bestehenden Fortbildungsordnungen gem. Rechtsverordnungen des Bundes erhalten Sie hier.

1. Beispiele von Fortbildungen auf Grundlage von Rechtsverordnungen des Bundes (§ 53 Berufsbildungsgesetz/§ 42 Handwerksordnung). Eine Gleichwertigkeit für den Hochschulzugang ist gemäß Verordnung v. 31.07.2007 festgestellt:

Gepr. Betriebswirt/in
Gepr. Techn. Betriebswirt/in
Gepr. Fachwirt/in in unterschiedlichen Fachrichtungen
Gepr. Fachkauffrau/mann in unterschiedlichen Fachrichtungen
Gepr. Fachkräfte in unterschiedlichen Fachrichtungen (z. B.: Gepr. Bilanzbuchhalter/in, Gepr. Controller/in, Gepr. Konstrukteur/in, Gepr. Pharmareferent/in, Gepr. Prozessmanager/in, Gepr. Übersetzer/in)
Gepr. Fachkräfte in unterschiedlichen Bereichen der Informations- und Telekommunikationstechnik

2. Beispiele von Fortbildungen auf Grundlage von besonderen Rechtsvorschriften der zuständigen Stellen (§ 54 Berufsbildungsgesetz/§ 42a Handwerksordnung). Eine Gleichwertigkeit für den Hochschulzugang ist gemäß Verordnung v. 31.07.2007 festgestellt:

Betriebswirt/in (HWK)
Fachwirt/in (HWK/IHK) in unterschiedlichen Fachrichtungen (z. B.: Kfm. Fachwirt/in (HWK/IHK), Techn. Fachwirt/in (HWK/IHK), Tourismusfachwirt/in (HWK), Fachwirt/in im Gastgewerbe (IHK), Fachwirt/in für kfm. Buchführung im Handwerk (HWK), Fachwirt/in für Messe-, Tagungs- und Kongresswirtschaft (IHK), Fachwirt/in für Finanzberatung (IHK), Fachwirt/in im Sozial- und Gesundheitswesen (IHK))
Fachkaufmann/frau (HWK/IHK) in unterschiedlichen Fachrichtungen (Fachkaufmann/frau für Vertrieb (IHK), Fachkaufmann/frau Handwerkswirtschaft (HWK))
Fachkräfte in unterschiedlichen Fachrichtungen (Gestalter/in im Handwerk (HWK), Netzmonteur/in (IHK), Requisiteur/in (IHK), Servicetechniker/in für Bau- und Landmaschinen (HWK), SPS-Fachkraft (HWK))
Befähigungszeugnis für den nautischen oder technischen Schiffsdienst (Schiffsoffizier-Ausbildungsverordnung)

Der Abschluss muss auf einem mind. 400 Unterrichtsstunden umfassenden Lehrgang beruhen. Eine Bescheinigung des Umfangs ist ggf. erforderlich.

1. Kapitän/in für den Dienst auf Kauffahrteischiffen aller Größen in allen Fahrtgebieten
2. Kapitän/in für den Dienst auf Kauffahrteischiffen mit einer Bruttoraumzahl bis zu 500 in der Nationalen Fahrt
3. Kapitän/in auf Fischereifahrzeugen aller Größen in der Großen Hochseefischerei (BG)
4. Kapitän/in auf Fischereifahrzeugen in der Kleinen Hochseefischerei (BK)
5. Leiter/in der Maschinenanlage für den Dienst auf Schiffen mit jeder Antriebsleistung

Fachschulabschluss auf Grundlage der Rahmenvereinbarung über Fachschulen der Kultusministerkonferenz vom 7. November 2002

Folgende Unterrichtsverpflichtungen sind zu erfüllen:
Fachbereiche Agrarwirtschaft, Gestaltung, Technik und Wirtschaft: mind. 2400 Unterrichtsstunden.
Fachrichtungen Heilerziehungspflege und Sozialpädagogik des Fachbereichs Sozialwesen: mind. 2400 Unterrichtsstunden und 1200 Stunden Praxis.
Fachrichtung Heilpädagogik des Fachbereichs Sozialwesen: mind. 1800 Unterrichtsstunden.

1. Staatlich geprüfte/r Techniker/in
2. Staatlich geprüfte/r Betriebswirt/in
3. Staatlich geprüfte/r Gestalter/in
4. Staatlich geprüfte/r hauswirtschaftliche/r Betriebsleiter/in
5. Staatlich anerkannte/r Erzieher/in
6. Staatlich anerkannte/r Heilerziehungspfleger/in
7. Staatlich anerkannte/r Heilpädagoge/in
8. Staatlich geprüfte/r Wirtschafter/in
9. Staatlich geprüfte/r Agrarbetriebswirt/in

Abschluss einer Fortbildung für Berufe im Gesundheitswesen oder für sozialpflegerische oder sozialpädagogische Berufe auf Grundlage landesrechtlicher Regelungen

Der Abschluss muss auf einem mind. 400 Unterrichtsstunden umfassenden Lehrgang beruhen. Eine Bescheinigung des Umfangs ist ggf. erforderlich.

1. Heilerziehungspfleger/in
2. Fachkraft für Intensiv- und Anästhesiepflege
3. Fachkraft für onkologische Pflege
4. Fachkraft für psychiatrische Pflege
5. Fachkraft für ambulante Pflege
6. Fachkraft für operative und endoskopische Pflege
7. Fachkraft für Hygiene in der Pflege
8. Fachkraft für Leitungsaufgaben in der Pflege
9. Pflegedienstleiter/in
10. Lehrkraft für Pflege, Lehrkraft für das Hebammenwesen
11. Fachkraft für sozialpsychiatrische Betreuung

2.2
Die nachstehend aufgeführten beruflichen Vorbildungen gelten in Niedersachsen als Hochschulzugangsberechtigungen nur eingeschränkt für bestimmte Studiengänge (darin eingeschlossen auch medizinische) an allen Hochschulen. Dabei entscheiden die Hochschulen, welche berufliche Vorbildung für das Studium in welchem Studiengang einschlägig ist. Bitte beachten Sie, dass Ihr Zeugnis für die Bewerbung bei den Hochschulen eine Durchschnittsnote ausweisen soll.
Berufliche Vorbildung Erläuterungen und zusätzliche Qualifikationen

Abschluss einer mind. dreijährigen Ausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf

Nach Abschluss mind. dreijährige, als Stipendiat/in des Aufstiegsprogramms des Bundes mind. zweijährige Ausübung dieses Berufes. Der Beruf muss dem angestrebten Studiengang fachlich nahe stehen.

Mögliche Zuordnungen (nicht erschöpfend, nicht rechtsverbindlich):

Ausbildung

Studium

Kraftfahrzeugmechatroniker/in, Industriemechaniker/in, Mechatroniker/in

Ingenieurwissenschaftliche Studiengänge (Maschinenbau)

Feinwerkmechaniker/in, Elektroniker/in

Ingenieurwissenschaftliche Studiengänge (Elektrotechnik)

Maler/in, Lackierer/in, Bodenleger/in, Zimmerer/in, Maurer/in

Ingenieurwissenschaftliche Studiengänge (Bauingenieurwesen), Architektur

Gärtner/in

Gartenbauwissenschaft, Freiraumplanung, Landschaftsarchitektur und Umweltplanung, Produktionsgartenbau, Pflanzenbiotechnologie

Florist/in

Gestaltung, Innenarchitektur

Bäcker/in, Koch/Köchin, Konditor/in

Ökotrophologie

Molkereifachmann/frau

Milchwirtschaftliche Lebensmitteltechnologie

Mediengestalter/in, Modeschneider/in, Raumausstatter/in, Silberschmied/in

Gestaltung

Steinmetz/erin und Steinbildhauer/in

Gestaltung, Restaurierungskunde

Hauswirtschafter/in

Ökotrophologie

Chemielaborant/in, Drogist/in, Kosmetiker/in, Schädlingsbekämpfer/in

Chemie

Friseur/in

Modedesign, Chemie

Pferdewirt/in, Tiermedizinische/r Fachangestellte/r, Tierpfleger/in, Tierwirt/in

Tiermedizin

Kaufmann/frau Spedition/Logistikdienstleistung, Fachkraft Lagerlogistik

Handel und Logistik

Bankkaufmann/frau

Recht, Finanzmanagement und Steuern

Bürokaufmann/fra, Justizfachangestellte/r, Kaufmann/frau im Einzelhandel, Rechtsanwalts- und Notarangestellte/r, Verwaltungsfachangestellte/r

Rechts- und wirtschaftswissenschaftliche Studiengänge

Gesundheits- und Krankenpfleger/in, Hebamme/Entbindungspfleger, Medizinische/r Fachangestellte/r, Medizinisch-technische/r Laboratoriumsassistent/in, Medizinisch-technische/r Radiologieassistent/in, Medizinisch-technische/r Assistent/in für Funktionsdiagnostik

Medizin

Zahntechniker/in, Zahnmedizinische/r Fachangestellte/r

Zahnmedizin

Hebamme/Geburtshelfer, Medizinische/r Fachangestellte/r, Physiotherapeut/in

Pflegewissenschaft

Altenpfleger/in, Gesundheits- und Krankenpfleger/in

Pflegemanagement, Pflegewissenschaft, Management im Gesundheitswesen

Jede beliebige dreijährige Berufsausbildung mit mind. dreijähriger Berufspraxis

Lehramt Berufsbildende Schulen in der entsprechenden Fachrichtung

Abschluss einer anderen von der Hochschule als gleichwertig festgestellten studiengangsbezogenen Vorbildung Die Kriterien werden durch eine Verordnung des Kultusministeriums festgelegt.
Quelle: Niedersächsisches Hochschulgesetz (NHG), § 18 Abs. 4
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3. Fachbezogene Hochschulzugangsberechtigung durch Prüfung (Immaturen- oder Z-Prüfung)
Die wichtigsten Neuerungen der Verordnung über den Erwerb der fachbezogenen Hochschulzugangsberechtigung durch Prüfung (HZbPrüfVO) (vom 17. Dezember 2009):
1. Für die Teilnahme an der Prüfung ist ein Wohnsitz in Niedersachsen nicht mehr vorgeschrieben
2.

Die Fachhochschulreife mit vorausgegangener beruflicher Vorbildung wird für universitäre Studiengänge als allgemeiner Teil der Prüfung angerechnet.

3. Von der Prüfung im Fach Englisch wird befreit, wer Kenntnisse der englischen Sprache auf dem Niveau B2 (Europäischer Referenzrahmen für Sprachen) nachweist.
4. Es wird nur noch eine mind. zweijährige Berufsausbildung und anschließende zweijährige hauptberufliche Tätigkeit in diesem Beruf verlangt. Dabei können andere Tätigkeiten (Praktika, Teilzeittätigkeiten etc.) angerechnet werden.
Wer nicht aufgrund der unter 3. aufgeführten beruflichen Vorbildungen direkt zum Studium zugelassen werden kann, hat die Möglichkeit, durch eine Prüfung eine fachbezogene Hochschulzugangsberechtigung für ein Studium in einem gewählten Studiengang zu erwerben. Dabei ist auch die Wahl eines medizinischen Studienganges möglich.
Voraussetzungen für die Zulassung zur Prüfung
1. Abschluss der Sekundarstufe I oder ein gleichwertiger Abschluss
2.

abgeschlossene mind. zweijährige Ausbildung in einem anerkannten oder als anerkannt geltenden Ausbildungsberuf mit anschließender mind. zweijähriger entsprechender hauptberuflicher Tätigkeit

  oder
3. eine mind. fünfjährige hauptberufliche Tätigkeit in einem Berufsbereich, dessen Anforderungen denen eines entsprechenden Ausbildungsberufs vergleichbar sind;
4. Nachweis der Prüfungsvorbereitung durch Gutachten einer Einrichtung der Erwachsenenbildung , einer Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie oder einer Fernstudieneinrichtung oder einer Person, die ein Hochschulstudium abgeschlossen hat und die Vorbereitung des/r Bewerbers/in in den Fächern des allgemeinen Teils auf Fachoberschulniveau gefördert hat.
Einer beruflichen Tätigkeit gleichgestellt ist die selbständige Führung eines Haushalts mit der verantwortlichen Betreuung mindestens einer erziehungs- oder pflegebedürftigen Person. Zeiten weiterer abgeschlossener Berufsausbildungen werden angerechnet. Zeiten des Wehr- oder Zivildienstes sowie Zeiten in einem freiwilligen sozialen Jahr oder ökologischen Jahr werden angerechnet, jeweils jedoch höchstens bis zu einem Jahr. Zeiten betreuter Praktika mit einer Mindestdauer von 4 Wochen können angerechnet werden, höchstens jedoch bis zu einem halben Jahr. Teilzeittätigkeiten können nur entsprechend dem Verhältnis der Teilzeitarbeit zur regelmäßigen Arbeitszeit berücksichtigt werden, wenn die Teilzeitarbeit mindestens die Hälfte der regelmäßigen Arbeitszeit beträgt. Wer die Fachhochschulreife besitzt, legt die Prüfung nur im besonderen Teil ab. Die Fachhochschulreife wird als allgemeiner Teil der Prüfung angerechnet.
Die Prüfung besteht aus:
dem allgemeinen Teil: drei schriftliche Arbeiten unter Aufsicht (Klausuren, 3 Stunden Dauer)) zu
 
a) Kenntnissen in Deutsch,
b) Kenntnissen in Englisch (wer durch ein Zertifikat nachweist, dass er über Kenntnisse der englischen Sprache auf dem Niveau B2 verfügt, ist von der Prüfung im Fach Englisch befreit),
c) Mathematik oder einer Naturwissenschaft (Biologie);
eine mündliche Prüfung, die sich auf allgemeine Kenntnisse zu kulturellen, politischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Themen bezieht (30 Min. Dauer, als Gruppengespräch 20 Min. je Prüfling);
dem besonderen Teil im gewählten Studiengang: eine schriftliche Arbeit unter Aufsicht (Klausur, 2 bis 5 Stunden Dauer), die auch durch eine Hausarbeit mit einer Bearbeitungszeit von bis zu vier Wochen mit anschließendem Kolloquium ersetzt werden kann.
eine mündliche Prüfung (45 Min. Dauer, als Gruppengespräch 30 Min. je Prüfling).
Eine durch Prüfung erworbene fachbezogene Hochschulzugangsberechtigung kann für einen weiteren Studienbereich oder ein weiteres Studienfach durch eine auf den besonderen Teil beschränkte Prüfung erweitert werden.
 
Weitere Auskünfte erteilen folgende Stellen:

Prüfungsamt für den Erwerb der fachbezogenen Hochschulzu-gangsberechtigung

Niedersächsisches Landesinstitut für schulische Qualitätsentwicklung (NLQ)
Außenstelle Osnabrück
Herr Rudolf Remark
Mercatorstraße 6
49080 Osnabrück

Tel.: (05 41) 50 33 68
E-Mail rudolf.remark (at) nlq.niedersachsen.de


NLQ Hildesheim
Frau Kathrin Marheineke
Keßlerstraße 52
31134 Hildesheim

Tel.: (0 51 21) 16 95-2 19
E-Mail kathrin.marheineke (at) nlq.niedersachsen.de

örtliche Beauftrage des Prüfungsamtes der einzelnen Hochschulen

Agentur für Erwachsenen- und Weiterbildung

Bödekerstraße 18
30161 Hannover

Tel.: (05 11) 30 03 30-10
Fax: (05 11) 30 03 30-81

E-Mail netz (at) aewb-nds.de

Bildungsvereinigung Arbeit und Leben Niedersachsen e.V.

Otto-Brenner-Straße 1
30159 Hannover

Tel.: (05 11) 1 64 91-0
Fax: (05 11) 1 64 91-26

E-Mail lgst(at)arbeitundleben-nds.de

 

Bildungswerk ver.di

Goseriede 10 (Haus C 2. OG)
30159 Hannover

Tel.: (05 11) 12400-408
Fax.: (05 11) 12400-420

E-Mail zentrale (at) bw-verdi.de

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4. Sonstige Möglichkeiten zum Hochschulzugang
In besonderen Ausnahmefällen kann eine Hochschule in nicht zulassungsbeschränkten Studiengängen Studienbewerberinnen und Studienbewerber einschreiben, die keine Hochschulzugangsberechtigung haben, aber eine entsprechende wissenschaftliche Befähigung nachweisen (s. NHG §19, Abs. 3). Die unbefristete Einschreibung kann von einem erfolgreichen zweisemestrigen Studium abhängig gemacht werden. In zulassungsbeschränkten Studiengängen kann entsprechend verfahren werden, wenn nach Abschluss des Vergabeverfahrens noch Studienplätze zur Verfügung stehen.
Falls keine Schule besucht wird, kann die Abiturprüfung als Nichtschüler/innenprüfung abgelegt werden. Auf diese Prüfung muss man sich privat vorbereiten.
Ein Antrag auf Zulassung zur Ablegung der Abiturprüfung ist an die für den jeweiligen Wohnort zuständige Abteilung der Landesschulbehörde zu richten.

Landesschulbehörde

Auf der Hude 2
21339 Lüneburg


Postfach 2120
21311 Lüneburg

Tel.: (0 41 31) 15-22 22

www.landesschulbehoerde-niedersachsen.de

E-Mail service-lg (at) lschb.niedersachsen.de

Standort Braunschweig

Wilhelmstr. 62 - 69
38100 Braunschweig


Postfach 3051
38020 Braunschweig

Tel.: (05 31) 4 84-33 33

www.landesschulbehoerde-niedersachsen.de

E-Mail service-bs (at) lschb.niedersachsen.de

Standort Hannover

Am Waterlooplatz 11
30169 Hannover


Postfach 3721
30037 Hannover

Tel.: (05 11) 1 06-60 00

www.landesschulbehoerde-niedersachsen.de

E-Mail service-h (at) lschb.niedersachsen.de

Standort Osnabrück

Mühleneschweg 8
49090 Osnabrück


Postfach 3569
49025 Osnabrück

Tel.: (05 41) 3 14-4 44

www.landesschulbehoerde-niedersachsen.de

E-Mail service-os (at) lschb.niedersachsen.de

Es müssen u. a. folgende Zulassungskriterien erfüllt werden: Mindestalter von 19 Jahren zum Zeitpunkt des Beginns der Abiturprüfung; keine allgemeine Hochschulreife, nicht mehr als ein vergeblicher Versuch der Abiturprüfung; Nachweis des Hauptwohnsitzes oder eines festen Arbeitsplatzes in Niedersachsen seit mindestens 12 Monaten vor der Antragstellung und Teilnahme an geschlossenen Kursen in niedersächsischen Einrichtungen/ Ausbildungsstätten oder Teilnahme an Fernlehrgängen.
In einem künstlerischen Studiengang kann bei Nachweis einer überragenden künstlerischen Befähigung auf den Nachweis einer Hochschulzugangsberechtigung verzichtet werden.
Falls Sie bereits ein Hochschulstudium erfolgreich abgeschlossen haben, so verfügen Sie damit über eine Hochschulzugangsberechtigung für alle Fachrichtungen. Sie gelten jedoch als Zweitstudienbewerber/in, was bei zulassungsbeschränkten Studiengängen die Zulassungschancen teilweise stark einschränkt (s. Zweitstudium). Sollten Sie jedoch auf Grund einer überragenden künstlerischen Befähigung zum Erststudium zugelassen worden sein, so gilt die Berechtigung nur für die bisherige Fachrichtung. Für eine weitere ist eine zusätzliche Prüfung erforderlich.
Das erfolgreiche Ablegen einer Zwischenprüfung eines Hochschulstudiums berechtigt in Niedersachsen nur zur Fortführung dieses Studiums, falls Sie nicht über eine Hochschulzugangsberechtigung für andere Fachrichtungen verfügen.
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5. Informationen der Hochschulen zum Studium ohne Abitur
TU Braunschweig

Zuordnung von Ausbildungsberufen zu Studiengängen

Fachliche Zuordnung Fachhochschulreife zu Studiengängen (FH-Reife)

Info-Flyer

HBK Hochschule für Bildende Künste Braunschweig Beispiele von Zuordnungen auf Info-Seite
TU Clausthal  
Hochschule Emden/Leer

Zuordnung von Ausbildungsberufen zu Studiengängen

Universität Göttingen Dokumente in Arbeit
Leibniz Universität Hannover Zuordnung von Ausbildungsberufen zu Studiengängen auf der Info-Seite
Hochschule Hannover

Zuordnung von Ausbildungsberufen zu Studiengängen

Info-Flyer

Medizinische Hochschule Hannover

Fachlich einschlägige Berufsausbildungen für eine Bewerbung auf die Studiengänge Medizin und Zahnmedizin sind in Niedersachsen:
Humanmedizin
Gesundheits- und Krankenpfleger/in,
Hebamme/Entbindungspfleger,
Medizinische/r Fachangestellte/r,
Medizinisch-technische/r Laboratoriumsassistent/in,
Medizinisch-technische/r Radiologieassistent/in,
Medizinisch-technische/r Assistent/in für Funktionsdiagnostik.
Zahnmedizin
Zahntechniker/in,
Zahnmedizinische/r Fachangestellte/r

Tierärztliche Hochschule Hannover

Liste der anerkannten fachlich einschlägigen Berufsausbildungen

Universität Hildesheim

Übersicht der Zuordnungen von fachgebundener Hochschulreife zu Studiengängen

HAWK Hochschule Hildesheim/ Holzminden/ Göttingen  
Leuphana Universität Lüneburg

Zuordnung von Ausbildungsberufen zu Studiengängen

Informationen zur FH-Reife

Universität Oldenburg

Zuordnung von Ausbildungsberufen zu Studiengängen

Fachliche Zuordnung Fachhochschulreife zu Studiengängen

Info-Flyer

Universität Osnabrück

Zuordnung von Ausbildungsberufen zu Studiengängen

Fachliche Zuordnung Fachhochschulreife zu Studiengängen

Hochschule Osnabrück  
Universität Vechta

Zuordnung von Ausbildungsberufen zu Studiengängen

Fachliche Zuordnung Fachhochschulreife zu Studiengängen

Jade Hochschule Wilhelmshaven, Oldenburg, Elsfleth

Zuordnung von Ausbildungsberufen zu Studiengängen

Info-Flyer

Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften Braunschweig/Wolfenbüttel  
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6. Allgemeine Informationen zum Studium ohne Abitur in Niedersachsen
Informationsvideo zum Thema "Studieren ohne Abitur" von der offenen Hochschule Niedersachsen:
Hochschulzugang mit Beruf auch ohne Abitur
(Hinweis: Zur barrierefreien Verwendung ist dieses Video mit Untertiteln versehen, die bei Bedarf aktiviert werden können.)
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