Erste Informationen und Ansprechpersonen für Geflüchtete aus der Ukraine haben wir auf einer gesonderten Website zusammengetragen, die derzeit auf Deutsch und Englisch verfügbar ist und die regelmäßig aktualisiert wird.
Die Hochschulen in Niedersachsen positionieren sich gegen Krieg und Gewalt und sind solidarisch mit den Menschen in der Ukraine.
Viele Menschen suchen aktuell in Deutschland Schutz vor Krieg, Verfolgung und Bedrohung. Neben dem Gefühl von Sicherheit suchen sie aber auch nach Perspektiven für ein selbstbestimmtes Leben – eine gute Ausbildung ist dafür eine wichtige Voraussetzung.
Daher unterstützen die niedersächsischen Hochschulen sowie das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur studieninteressierte Geflüchtete bei ihren Fragen zur Aufnahme eines Studiums, zur Weiterführung eines in ihrem Heimatland begonnenen Studiums oder zur wissenschaftlichen Weiterqualifizierung.
Bereits jetzt können Geflüchtete mit qualifizierten Bildungsnachweisen und ausreichenden Deutschkenntnissen in Niedersachsen studieren. Wer keine Hochschulzugangsberechtigung nachweisen kann, weil entweder die entsprechende Vorbildung fehlt oder die Nachweise nicht mehr vorhanden sind, kann je nach individueller Voraussetzung zum Beispiel durch einen Aufnahmetest oder eine Feststellungsprüfung beim Niedersächsischen Studienkolleg die Zugangsberechtigung für eine gewählte Studienrichtung erlangen.
Die Grafik basiert auf einer Darstellung des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur (MWK). Sie erläutert die verschiedenen Möglichkeiten, mit einem ausländischen Bildungsstand einen Hochschulzugang in Niedersachsen zu erlangen.
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