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Viele Menschen aus der Ukraine flüchten aktuell vor dem grausamen Krieg aus ihrem Land. Die Hochschulen in Niedersachsen positionieren sich gegen Krieg und Gewalt und sind solidarisch mit den Menschen in der Ukraine.
Wenn Sie aus der Ukraine geflüchtet sind und in Niedersachsen ein Studium aufnehmen oder Ihr in der Ukraine begonnenes Studium hier fortsetzen möchten, dann sind Sie an den niedersächsischen Hochschulen herzlich willkommen. Viele Hochschulen haben bereits zentrale Anlaufstellen für ukrainische Studierende oder Studieninteressierte eingerichtet, an die Sie sich mit Ihren Fragen wenden und sich beraten lassen können.
Alle Geflüchteten, die Fragen zum Studium in Niedersachsen haben, können sich an einer Hochschule in ihrer Nähe beraten lassen. Bei den Zentralen Studienberatungsstellen (ZSBn) oder beim International Office sind Sie an der richtigen Adresse.
Hier haben wir Ihnen alle benannten Ansprechpersonen und Kontaktdaten speziell für die aktuell vor dem Krieg in der Ukraine geflüchteten Studierenden und Studieninteressierten aufgelistet. Auf dieser Karte finden Sie einen Überblick über die Hochschulstandorte in Niedersachsen, in der Liste unter der Karte sind alle Kontakte aufgeführt. Wenn Sie unsicher sind, an welche Hochschule Sie sich wenden sollten, können Sie natürlich auch direkt mit uns Kontakt aufnehmen. Wir leiten Ihre Anfrage weiter an die richtigen Ansprechpersonen.
Informationen zum Hochschulzugang für Geflüchtete haben wir auf unseren Seiten zusammengetragen. Ob Ihr Schulabschluss Sie direkt für ein Studium in Deutschland qualifiziert, ist individuell verschieden und hängt von Ihren Zeugnissen bzw. Ihrem Schulabschluss und natürlich auch von Ihren Deutschkenntnissen ab. Viele Hochschulen bieten eine vorherige Einschätzung ausländischer Bildungsnachweise an, gerne können Sie sich dazu beraten lassen!
Wenn Sie die Zugangsvoraussetzungen zum Studium in Deutschland erfüllen, können Sie sich für einen Studiengang an einer Hochschule in Niedersachsen bewerben – manchmal über das Portal uni-assist, oder aber direkt über die Hochschule. Wenn Sie die Zugangsvoraussetzungen noch nicht erfüllen, ist vielleicht das Niedersächsische Studienkolleg mit seinen Vorbereitungskursen und der sogenannten Feststellungsprüfung eine weitere Möglichkeit zum Hochschulzugang. Informieren Sie sich in jedem Fall frühzeitig und nutzen Sie die Beratungsangebote der Hochschulen.
Auf den Webseiten der Hochschulen finden Sie außerdem viele weitere Informationen zu örtlichen Initiativen und Unterstützungsangeboten wie Sprachkurse oder Patenschaftsprogramme. Die Hochschulen wissen um die aktuell schwierige Situation der Geflüchteten aus der Ukraine und es gibt viele hochschulische Projekte, die mit großem Engagement an ihrer Unterstützung mitwirken.
An vielen Hochschulen gibt es auch Ansprechpersonen für Studierende, die sich bei der Unterstützung ukrainischer Geflüchteter engagieren wollen. Interessierte können sich auf den Webseiten Ihrer Hochschule informieren!
Die Informationen auf dieser Seite werden regelmäßig aktualisiert.