Die Kultusministerkonferenz (KMK) hat im Austausch mit Vertreter*innen verschiedener Akteursgruppen Empfehlungen zur Digitalisierung in der Hochschullehre erarbeitet und diese im März verabschiedet. Adressat*innen der Empfehlungen sind Bund und Länder, Hochschulleitungen, Fakultäten und Fachbereiche sowie die Lehrenden selbst. Ziel ist es u. a. die Digitalisierung der Hochschullehre als dauerhafte Aufgabe auf allen Ebenen strategisch zu verankern, die hochschulübergreifende Vernetzung zum synergetischen Austausch von Lehrmaterialen und Konzepten voranzutreiben sowie den datenschutzkonformen digitalen Austausch von Studierendendaten zu fördern.
Konkret wurden die Empfehlungen – inklusive zugehöriger Erläuterungen zur Umsetzung – zu den folgenden acht Zielvorstellungen entwickelt:
Die Empfehlungen basieren vor allem auf den Ergebnisse dreier Workshops („Digitalisierung als Herausforderung der Hochschuldidaktik“ (21./22.03.2018 in Mainz), „Virtuelle Angebote und technische Herausforderungen“ (28./29.05.2018 in Hannover) und „Service und Support digitaler Hochschulbildung (21.06.2018 in Hamburg)), die im Vorjahr unter Beteiligung von Vertreter*innen des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF), der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), des Akkreditierungsrates, der Hochschulen, Lehrenden und Studierenden sowie weiteren Akteursgruppen stattfanden.
Hier finden Sie die vollständigen Empfehlungen zum Download als PDF.
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